Pokémon-Fieber in Hildburghausen

Pokémon Smartphone

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Seit eineinhalb Wochen ist er nun in Deutschland, der Pokémon-Wahn auch in Hildburghausen. Das Spiel POKÉMON GO ist für Smartphones und Tabletcomputer. Der Aktienwert soll von 5 Mrd. seitdem auf 35 Mrd. Dollar gestiegen sein. Es wurde von dem US-amerikanischen Softwareunternehmen Niantiv Labs für verschiedene Betriebssysteme entwickelt.

Herr Hausen:

Also, liebe Schildburg, Du kennst meinen technischen Unverstand. Ich kann mir nichts, aber auch gar nichts, darunter vorstellen.

Frau Schildburg:

Gut, Du warst die letzte Woche im Urlaub und konntest gar nicht bemerken, wie angespannt an bestimmten Stellen der Stadt bspw...

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Blitz! – Stadtmagazin für Erfurt, Jena und Weimar

BLITZ! das bekannte Stadtmagazin für Erfurt, Jena und Weimar hat sich am 15. Juni 2016 unseres Lorz angenommen. Das freut die beiden Herausgeber Ines Schwamm und Hans-Jürgen Salier, die beiden Macher der Homepages www.dunkelgraefinhbn.de und www.schildburghausen.de sehr. Manche Leute wissen eben, dass Hildburghausen nicht hinter, sondern vor den Bergen liegt.

Danke an BLITZ! (Redaktion: eMail. thueringen@bltz-world.de)

 

Blitz

Blitz II

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Ich vertraue meinem Arsch,

der steht hinter mir …

Statue Dresden

Frau Schildburg zu Herrn Hausen: 

Heute schießt wiedermal Die LINKE. mit ihrem vom Niedergang erprobten DDR-Kommunalexperten Frank Kuschel in der lokalen Presse den Vogel ab, er agiert so gewissermaßen als „Aktivist der letzten Stunde“. 500 Millionen Euro Kostenersparnis soll die Gebietsreform nach einem Übergangszeitraum von fünf Jahren jährlich bringen. So große Taschen habe ich gar nicht, um sie mir vollhauen zu können. Und wieviel bleiben da übrig für den Neuervorschlag von Genossen Kuschel?

Herr Hausen: 

Mit der Gebietsreform lassen sich weder kurzfristig noch auf lange Frist Kosten sparen, das belegen Untersuchungen des Instituts für Wirtschaftsforschungen und infratest dimap, die Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH, eindeuti...

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Der tapfere Bodo, Karl Marx und Robin Hood

Ramelow

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

„Als Thüringer Ministerpräsident verfügt Bodo Ramelow über eine Art eigenes Ministerium, die Staatskanzlei. In der Organisation der Staatskanzlei erlaubt Ramelow gleich zwei Mal einen Verstoß gegen die ‚Gemeinsame Geschäftsordnung der Landesregierung‘, so berichtet heute das Blättchen.

Herr Hausen:

Des tapferen Bodos Manager- und PR-Leute sind bestens drauf. Mir scheint, die machen selbst ein insolventes Unternehmen wieder fit. Der macht nix, ist aber immer gut drauf, sortiert Freund und Feind nach seinem Bilde und wo er eine Kamera sieht, ist er auch im Bilde...

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Integration für die hoffnungsversaute Grünen-Jugend

Der Quicky-Dialog

Deutschland - Fans

Frau Schildburg:

Entsetzt bin ich, über die grüne linke Jugend. Sie werden nicht nur immer schlimmer, sie entwickeln sich zu entschiedenen Deutschlandfeinden. Ausweisen sollte man sie nicht, das wäre höchst undemokratisch, aber es wird endlich Zeit für eine Verordnung, dass sie zu einem Integrationskurs verpflichtet werden, die verhätschelten Mittelstandssprösslinge, meist Abkömmlinge von grünen Spinnerchen. Jetzt machen sie schon Jagd auf Deutschland-Fahnen, -Flaggen und -Schals an Autos während der Fußball-Europameisterschaft. Die meisten Deutschen wagen das Wort Deutschland, nicht mehr in den Mund zu nehmen, weil sie nicht in die rechte Ecke gestellt werden wollen. Wie krank sind die Deutschen eigentlich?

Herr Hausen:

Liebe Schildburg, Deine Sätze mu...

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Einer hat sich abgewertet

Justizia

Frau Schildburg:

Nur eine echte Demokratie verdient sich den ungeteilten Beifall der öffentlichen Meinung. Es ist doch wirklich peinlich, wie der tapfere Bodo die Demokratie für parteipolitische Propaganda nutzt, für sich und seine Parteischranzen als Einbahnstraße.

Herr Hausen:

So langsam darf man sich selbst im Urlaub nicht verplappern, dass man aus dem Freistaat Thüringen kommt, damit man nicht bei den Mitmenschen automatisch als linker oder linksdrehender Populist einsortiert wird. „Maulkorb für Nazigegner“ sagt die Landesvorsitzende, „Aufwertung der NPD“ nennt man es im Dunstkreis des Ministerpräsidenten. – Nein, nicht die NPD wird aufgewertet, sondern der Ministerpräsident hat sich selbst abgewertet...

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Die arme verwaiste „Sophia Botta“?

Einige Leser haben uns gebeten, wieder etwas mehr zum Thema Dunkelgräfin zu veröffentlichen. Das wollen wir gerne tun. Immerhin sind fast zwei Jahre vergangen, nachdem man das Geheimnis spektakulär gelüftet hat und plötzlich einige Ungereimtheiten zutage treten, auf die wir nicht alle an dieser Stelle eingehen können.
Nach der wohl weniger erfolgreichen Wissenschaftsdokumentation des mdr war man nun europaweit auf der Suche nach möglichen Verwandten mit dem Namen Botta, um mit ihnen die außergewöhnliche DNA abzugleichen, die man aus der Dame im Grab am Stadtberg erhalten hat. Natürlich Fehlanzeige! Bei einigen betroffenen Personen folgten schlaflose Nächte, glaubten sie doch tatsächlich eine Weile, sie wären plötzlich mit einer Königstochter verwandt...

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Geheimhaltung: Vor dem Lesen verbrennen


schwarzekatze3

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Als ich heute das Blättchen las, fiel mir das oberste Prinzip der DDR-Geheimhaltung ein: Vor dem Lesen verbrennen!
Geht mich ja nichts an, aber, nachdem ich mich Hunderte Stunden mit der Thematik um unsere Madame Royale beschäftigt habe und du vermutlich noch mehr, schlägt mal wieder die Wissenschaft zu.

Herr Hausen:

Was du mir da an Interessantem schreibst, ist jenseits meines Verstandes, nicht weil ich nicht dazulernen möchte, sondern weil diese historische Weitsicht für mich grandios ist. Spaß beseite: Sie passt ganz einfach in das altbekannte Schema. So alle drei Jahrzehnte schwabbt – vielleicht wabert es auch nur neblig am Stadtberghang – neuer Abenteurergeist um die Lösung des Rätsels von Hildburghausen ins Städtchen...

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Hildburghausen – Das Narrenparadies

Die LINKE - hier rechts

Frau Schildburg:

Gegner brauchen einander, Fußballer, die Halbwüchsigen beim Räuber- und Gendarm-Spiel und ganz besonders politische Spinnerchen, beispielsweise solche, die sich rechts oder links wähnen – im Wahn. Angeboren ist das wohl nicht, so etwas schafft man nur durch Fehlinterpretierungen beim Denken. Und wenn den verführten Typen die Phrasen und die volksdümmlichen Argumente ausgehen, blasen sie wieder warme Luft in die Gesellschaft, manchmal sehr miefige, z. B. sozialistische – egal welcher Schattierung, durchgemixt mit geistigen Dummheiten, aber immer plakativ und für Kleingeister verständlich. Man muss Zugang zu den Herzen aller Menschen (die Menschinnen seien nicht vergessen) finden. Das ist oberstes Ziel. Eigentlich kann man sich über diese Typen nur lustig machen...

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RECHTS oder LINKS und faschistoider Tourismus,

und wo bleiben wir?

links-rechts

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Ach, Hausen, eigentlich wollte ich gar nicht darüber reden und viel lieber verdrängen, denn was letztes Wochenende in Hildburghausen zu erleben war, ist überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Du weißt, ich bin ein die Wahrheit liebender Mensch und spreche es einfach aus. Inoffiziell waren es Samstagnachmittag auf dem Neonazikonzert „Rock für Identität“ mehr als 5500 Personen. Ich weiß gar nicht, wie ich damit umgehen soll?

Herr Hausen:

Ja, liebe Schildburg, ich kann dich gut verstehen, mir geht es ähnlich. Wir waren zwar beide nicht im Städtchen. Die Supermärkte wussten zum Teil gar nicht, wie ihnen geschieht, unmöglich, noch einen Parkplatz zu ergattern...

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