Lust auf weiterso?

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

An der Kurve der Dr.-Moritz-Mitzenheim-Straße/Unteres Kleinodsfeld hat es mich heute vor Lachen bald ausgehebelt. Lust auf DIE LINKE mit den beiden durchgebalkten Wörtern Keine und Weiterso. Ein Weiterso mit der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE in der Rot-Rot-Grünen Pleiteregierung in Thüringen wäre schon eine Zumutung, die sind bekanntlich um ihren tapferen Twitter-Bodo nur noch mit ihren schwachen Kräften bemüht, ihre Pöstchen zu halten. Regiert wird doch dort schon lange nicht mehr, nur noch das Chaos der Machtbesessenheit und der Besserwisserei verwaltet.

Herr Hausen:

Liebe Schildburg, da bist du doch sicherlich wesentlich zu schnell an dem AgitProp-Aufsteller vorbeigesaust und das nahe der Polizei, ich komme ins Grübeln...

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Jetzt gehet’s looos …

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Hast du denn heute im freien Lokalblättchen unseren Bundestagskandidatensonnenschein gesehen? Der sieht schrecklich aus, schläft er jetzt unter der Brücke? Aber vielleicht sind ihm auch nur die Rasierklingen ausgegangen. Aber immerhin, sein Aussehen passt, so sehe ich es, zu seinem Charakter, eben etwas wirr und poltrig. Bei allen Vorbehalten zum Bundestag und seinen Parteien, ob er aber da hinpasst? Da hätte ich schon Fragen, aber immerhin der Duden gehört jetzt laut Internet zu seinen Lieblingsbüchern. Vielleicht erklärt man es ihm auch noch.

Herr Hausen:

Er ist mir eigentlich reichlich egal, wenn nicht Arbeitslose einen Bruchteil dessen bekämen wie er. So einer richtigen Arbeit geht er aus meiner Sicht nicht nach...

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Theater, Theater …

Frau Schildburg singt voller Inbrust wie dermaleinst 1980 beim Eurovisions-Wettbewerb Katja Ebstein:

Theater, Theater
Sie setzen jeden Abend deine Maske auf
Und sie spielen
Wie die Rolle es verlangt
An das Theater haben sie ihr Herz verkauft
Sie stehn oben und die unten schaun sie an.

Schau‘ nicht so theatralisch, lieber Hausen, mir fällt bei dieser Freistaatsregierung bei allem guten Willen nun gar nichts mehr ein...

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Privatbrauerei Metzler in Dingsleben

Gratulation!

Unser alter Herr Hausen (Hans-Jürgen Salier) hat so ganz „nebenbei“ ein inhaltsreiches Buch geschrieben, das zum Brauhausfest am 20. August 2017 in Dingsleben nach 12 Uhr Premiere hat. Dort können die Bücher signiert werden.
Sicherlich freuen sich auch unsere Leser auf das Ereignis.
Auf ein Wiedersehen,

Ihre Frau Schildburg

Hans-Jürgen Salier

Auf dem Weg zum Erfolg.

Die Privatbrauerei Metzler in Dingsleben.
Eine Familien- und Firmengeschichte.

Gebundene Ausgabe

August 2017

Preis: EUR 24,90

Im Jahre 1895 begann August Metzler in seinem Südthüringer Heimatdorf Dingsleben erstmals Bier zu brauen. Dies war der Beginn einer außerordentlichen Erfolgsgeschichte. Die Privatbrauerei Metzler wird heute in fünfter Generation geführt...

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Erfolgsgeschichte einer kroatischen Familie

Frau Schildburg zu Herrn Hausen: 

„Herr Hausen, Herr Hausen! Ich weiß nicht, was da vor sich geht, doch in unserem beschaulichen Hildburghäuser Landkreis scheint sich ein Sommermärchen ereignet zu haben!
Ausgerechnet in dem kleinen Dörfchen Bockstadt bei Eisfeld, hier hat sich die Geschichte abgespielt. Hast Du etwas darüber mitbekommen?“

Herr Hausen:

„Ja Frau Schildburg, Du hast recht. Ich habe den Artikel gelesen.
In Bockstadt gibt es den Familienbetrieb SalierDruck. Es ist eine Digitaldruckerei, die vorrangig Aufkleber und Werbeschilder produziert.
Seit Monaten suchten sie nach einem geeigneten Drucker, doch hier in der Gegend war einfach kein geschultes Fachpersonal zu finden. Doch dann, so schrieben sie, kam eines Tages eine Bewerbung per E-Mail...

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Der Weg zur Gesinnungsschnüffelei ist längst betreten

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Die Retter der Demokratie sind unterwegs. Ich lese gerade auf Seite 3 der Regionalzeitung im Vorspann eines Artikels: „Rechtsrock-Konzerte wie in Themar finden auch statt, weil nicht alle Unternehmen sich weigern, mit Neonazis Geschäfte zu machen. Oder Firmen gar nicht wissen, mit wem sie sich einlassen.“
Dann wird eine Zeltverleihfirma in Erfurt hervorgekramt und öffentlich vorgeführt. … Kaum zu glauben!
Einige Zeilen weiter lässt der Journalist den tapferen Bodo aus der glorreichen Freistaatsregierung zu Wort kommen, dem es immer ein Herzensbedürfnis ist, der geknechteten Menschheit die Welt aus seinem kleinen Fokus zu erklären. Der Redakteur schreibt: „Dass ausgerechnet dieses Unternehmen offenbar unwissentlich das Zelt für ein Neonazi-K...

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Die Unglaubwürdigkeit der Linksregierung

Liebe Leser,
Auf unseren Seiten gibt es keine Parteienunterstützung, aber in diesem Falle geht es um Wahrheit und Demokratie gegen die Lügen der Nachfolge-SED.

Ihre Frau Schildburg und Herr Hausen


Sehr geehrte Damen und Herren,

bereits im Mai 2016 habe ich die Landesregierung um eine Bewertung bezüglich der Tatsache gebeten, dass immer häufiger Rechtsrockkonzerte unter dem Deckmantel der politischen Kundgebung stattfinden. Auf einer analytischen Aussage aufbauend, hätten rechtzeitig Gegenmaßnahmen abgeleitet werden können. Im Vorfeld meiner Anfrage (2016) hatte ein Hasskonzert mit 3500 Teilnehmern in Hildburghausen stattgefunden. Im Jahr davor (2015) waren es bereits 1500 Teilnehmer.

Als Antwort auf diese Frage (Frage 4, Dokument beigefügt) erhielt ich von Innenstaatssekretär Götze...

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Die nicht begreifbare Welt der Extreme

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Ich sinniere wieder mal, lieber Hausen, weil es mir vielleicht gar nicht mehr so in Deutschland gefällt, genauer gesagt in Thüringen. Zwanzig Jahre jünger, und ich wandere aus. Ist es das, was man mit der Politik erreichen will?
Für morgen wird schon seit Wochen das riesige Rechtsrock-Konzert in der Presse angekündigt. Hauptakteur ist natürlich die LINKE, die sich dagegen echauffiert. Ich habe die „Nazikeule“ langsam satt. Was hat man nicht alles versucht! Klagen wurden eingereicht, weil aber diesen nach Demokratie vom Gericht nicht stattgegeben wurden, trug man sich mit dem Gedanken, Gülle auf die benachbarten Wiesen aufzubringen. Eine typisch linke Art und Weise, die wenigstens nicht alle tragen konnten...

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Minus mal Minus ist Plus und der Hildburghäuser Rülps

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Harzer ist mal wieder in Sonneberg aufgetaucht, im Wahlkreis Hildburghausen II/Sonneberg II hat er seinen Listenplatz der SED-Nachfolgepartei Die LINKE. Sein Büro hat er kurioserweise in Meiningen. Jetzt will er es wohl wissen, vermutlich ist er zu Höherem geboren. Aber das geht mich nix an. Laut – wie so oft – ist er in Sonneberg geworden, der SED-Bezirksparteischulschüler des Herbstes 1989, und mit dem Coburger SPD-Landrat hat er sich angelegt, der ihm zwar körperlich unterlegen, aber geistig mindestens drei Nummern höher steht. In den Bundestag will der Politikabsahner Harzer, dabei sollte er eigentlich ordentlich arbeiten, er bringt doch ohnehin nicht viel auf die Reihe. Rülps, sage ich!

Herr Hausen: 

„Sag‘ mir, wo du stehst“, hieß...

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Rot-rot-grüne Landesregierung und die Thüringer Identität

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

„Kerzenlicht 2017“ hat mich angerufen und hat mir eine schöne Woche gewünscht. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass der Grund ein anderer war, denn er monierte, weshalb wir uns nicht zu den tolldreisten Politikdilettanten der rot-rot-grünen Landesregierung in Erfurt äußern. „Warum?“, fragte ich, „du weißt doch selbst, sich mit dieser Art Politiker herumzuärgern, ist vertane Lebenszeit.“ Vor wenigen Tagen fuhren sie wieder Kuschelkurs bei Halbzeit und lobten sich ob der tollen Erfolge gegenseitig. Der Himmel begann beinahe zu weinen, vielleicht erbarmte er sich auch wegen der gutbezahlten Stümper.

Herr Hausen:

Dieser Haufen um den tapferen Hauptschüler Bodo ist schon ein Jammertal...

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