Kategorie Schildburg & Hausen – News und Nichtwissenswertes

Privatbrauerei Metzler in Dingsleben

Gratulation!

Unser alter Herr Hausen (Hans-Jürgen Salier) hat so ganz „nebenbei“ ein inhaltsreiches Buch geschrieben, das zum Brauhausfest am 20. August 2017 in Dingsleben nach 12 Uhr Premiere hat. Dort können die Bücher signiert werden.
Sicherlich freuen sich auch unsere Leser auf das Ereignis.
Auf ein Wiedersehen,

Ihre Frau Schildburg

Hans-Jürgen Salier

Auf dem Weg zum Erfolg.

Die Privatbrauerei Metzler in Dingsleben.
Eine Familien- und Firmengeschichte.

Gebundene Ausgabe

August 2017

Preis: EUR 24,90

Im Jahre 1895 begann August Metzler in seinem Südthüringer Heimatdorf Dingsleben erstmals Bier zu brauen. Dies war der Beginn einer außerordentlichen Erfolgsgeschichte. Die Privatbrauerei Metzler wird heute in fünfter Generation geführt...

Weiterlesen...

Die Unglaubwürdigkeit der Linksregierung

Liebe Leser,
Auf unseren Seiten gibt es keine Parteienunterstützung, aber in diesem Falle geht es um Wahrheit und Demokratie gegen die Lügen der Nachfolge-SED.

Ihre Frau Schildburg und Herr Hausen


Sehr geehrte Damen und Herren,

bereits im Mai 2016 habe ich die Landesregierung um eine Bewertung bezüglich der Tatsache gebeten, dass immer häufiger Rechtsrockkonzerte unter dem Deckmantel der politischen Kundgebung stattfinden. Auf einer analytischen Aussage aufbauend, hätten rechtzeitig Gegenmaßnahmen abgeleitet werden können. Im Vorfeld meiner Anfrage (2016) hatte ein Hasskonzert mit 3500 Teilnehmern in Hildburghausen stattgefunden. Im Jahr davor (2015) waren es bereits 1500 Teilnehmer.

Als Antwort auf diese Frage (Frage 4, Dokument beigefügt) erhielt ich von Innenstaatssekretär Götze...

Weiterlesen...

Die Beschäler aus der Normannenstraße

Der Westeinsatz von Romeo-Agenten

Wenn ein Westregisseur einen DDR-Film dreht, weiß man, was dabei herauskommt: nur Unsinn! Auch an dem Stasi-Dreiteiler „Der gleiche Himmel“, der am 27., 29. und 30. März, jeweils um 20.15 Uhr, vom ZDF ausgestrahlt wurde, konnte man wieder einmal erleben, dass dem Filmemacher an einer authentischen DDR, die eine blutige Diktatur war, überhaupt nicht gelegen war, sondern nur an Versatzstücken aus der DDR-Requisite, die Spannung in die Handlung bringen sollten. Ob das nun alles auch plausibel war und der historischen Wahrheit entsprach, interessierte den 1957 in Hamburg geborenen Oliver Hirschbiegel mitnichten, es ging ihm lediglich um die Einschaltquote.

Schon der Filmtitel ist eine Anleihe an den 1963 erschienenen Roman „Der geteilte Himmel“ von C...

Weiterlesen...

Das wirkliche Grab der Dunkelgräfin

Folge 6

Am Grab der Dunkelgräfin mit Blick nach Eishausen

Wie zu Beginn der ersten Folge angedeutet, braucht so manches mysteriöse Geheimnis auch eine mysteriöse Aufklärung. Mancher Leser wird jetzt mit dem Kopf schütteln, weil das Ergebnis nicht „wissenschaftlich“ begründet ist. Es ist eine rein logische Schlussfolgerung aus bisher unzählig vielen Fakten, Belegen und Indizien, die im Laufe von mehr als einhundertsiebzig Jahren zusammengetragen wurden. Unser gedankliches Modell, dass es sich bei der Dunkelgräfin um Madame Royale handelt, bleibt zweifelsohne bestehen und muss am Ende nur den neuen Kenntnissen und Erkenntnissen angepasst werden...

Weiterlesen...

Die Vegetarier sind auch Mörder oder

die seltsamen Essgewohnheiten der Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD)

Frau Schildburg:

Samstag, das Haus blinkt reinlich, die Woche geht zu Ende. Der große Topf mit selbstgemachtem Sauerkraut und die Bräter mit Schweinekrustenbraten und Kassler stehen auf der Herdplatte bzw. in der Röhre. Essen kann so schön sein! Ruhe ist angesagt. Der Kamin ist angeworfen, die Beine sind hochgelegt, und jetzt die atemberaubende Meldung am 18. Februar 2017 auf t-online, die mich nicht zur Ruhe kommen lässt. Gottlob habe ich nichts mit der immer etwas vergrämt schauenden Umweltministerin Barbara Hendricks zu tun und bin auch nicht zu einem Empfang in die Hauptstadt geladen. Das hätte mich heute sowieso verkniffen...

Weiterlesen...

Die Dunkelgräfin und Ludwig XVII.

Louis Charles, der Dauphin, mit seiner Schwester Marie Thérèse Charlotte de Bourbon. Gemälde von Ludwig Guttenbrunn (1750 – 1819), österreichischer Porträtmaler

„Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte. Die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte, die Geschichte ad usum Delphini. Die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt, aber auch die Schändlichkeiten …“
Mit den Worten des großen französischen Romanciers Honoré de Balzac endet der Report 2008 des Ausstattungsbandes „Das große Geheimnis von Hildburghausen – Auf den Spuren der Dunkelgräfin“ von Helga Rühle v. Lilienstern und Hans-Jürgen Salier.
Das Zitat findet heutzutage mehr denn je seine Berechtigung, denn ich habe Zweifel, ob alle sogenan...

Weiterlesen...

Das ist kein Lebenszweck:

Hundekacke und Zigarettendreck

Frau Schildburg:

Nach langer Zeit war ich mal wieder in meiner alten Joseph-Meyer-Schule in der Oberen Marktstraße 44. Schmuck sieht sie aus, nicht mehr so trist wie anno dunnemals, und da fallen mir unendlich viele historische Daten ein. Auch sie ist wie unser Historisches Rathaus eine steinerne Chronik...

Weiterlesen...

Die Dunkelgräfin – Wesen und Verhältnis zum Grafen

Folge 4

Schloss Eishausen 1845

Nachdem ich im letzten Beitrag von den Hintergründen berichtet habe, die zum einsamen Leben führten, ist es wichtig mehr über den Charakter der Dame und ihre Beziehung zum Grafen zu erfahren. Immerhin bildet diese die Hauptfigur in unserem mysteriösen Geheimnis.
Aus der Kindheit ist über die Prinzessin noch einiges überliefert. So erwähnt die Erzieherin der Königskinder Madame de Tourzel in ihren Memoiren die enge Beziehung des Vaters zu seiner Tochter: „Der König hatte für sie eine ganz besondere Vorliebe und ließ keine Gelegenheit aus, um die Zärtlichkeit erkennen zu geben, die er für sie spürte.“ Zu ihrer Untergouvernante Marie-Angélique de Mackau (1723-1801) pflegt Marie Thérèse ein sehr inniges Verhältnis und nennt sie liebevoll „Mama...

Weiterlesen...

Der Trumpismus lässt grüßen

Frau Schildburg:

Aus der Ferne kann wohl keiner so richtig Trump analysieren, vor allem weil so viel an Obama schöngeredet wurde, aber seine Selbstbestimmtheit, seine Selbstherrlichkeit lassen mich nicht ins Grübeln kommen. Solche demokratisch gewählten Gegenspieler sind immer willkommen, hat doch endlich die Menschheit wieder einen Typen, für den sie dankbar, höchst dankbar ist, weil man im eigenen Filz eine Figur hat, an der man alles Leid und Elend der Menschheit festmachen kann. Wie armselig sähen doch zig Talkrunden aus oder zehntausende Tonnen nicht bedrucktes Papier...

Weiterlesen...

Keine demokratische Einbahnstraße

 

Frau Schildburg:

Da droht einer Sonneberger Dame Zwangsvollstreckung, wegen 70 Euro, weil sie unerlaubt eine Demo gegen rechts organisiert hat. Nun will sie nicht bezahlen, auch wenn sie schon zwei Tage im Knast war, die Ärmste, Diplom-Ingenieurin für Maschinenbau ist sie und Linken-Kandidatin 2014 für den Kreistag. Aber die lieben Linken, die Robin Hoods der Gegenwart, die Kümmerer, werden da schon für Gerechtigkeit eintreten. Ich weiß eigentlich gar nicht, wen das interessiert, mich nicht, wenn die Dame vielleicht des Lesens nicht kundig ist und keine Regeln einhalten kann, muss sie schon ein wenig an ihrer Persönlichkeit arbeiten und geistige Plattheiten vermeiden...

Weiterlesen...