Kategorie Schildburghausen

Wozu ist die Straße da?

Parkpaltz

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Hundeelend habe ich mich gefühlt, als ausgerechnet beim Beladen meines Urlaubsfahrzeugs eine amtliche Kamera in einer der kleinsten Nebenstraßen der Kreisstadt zum Einsatz kam. Du weißt, wenn Frauen in den Urlaub fahren, sieht es manchmal aus wie Wohnungsauflösung, und ich wollte mir beim Tragen keinen Buckel holen. Man hat ja letztlich Urlaub. Zwei Räder auf dem Bürgersteig und gegen die Fahrtrichtung, damit sich ein Fahrzeug doch noch vorbeimogeln konnte. Und dann die schweren Koffer, Taschen, Beutel, Schminkkoffer und sonstiges „Gerät“. Der Herr Gemahl war nicht einsatzfähig: Er suchte mal wieder seinen Zündschlüssel. Den hatte er schon längst routinemäßig in seiner tiefen Urlaubshosentasche versenkt.

Herr Hausen:

Ja, da muss man ...

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Hochmut kommt vor dem Fall

absturz

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Nach dem Landesamt für Archäologie und Denkmalpflege hat nun auch die Untere Denkmalschutzbehörde im Landratsamt Hildburghausen der Öffnung des Grabes zugestimmt, verkünden sie heute (12.07.2013) in der Presse.

Herr Hausen:

Hast du etwa in deiner Gutgläubigkeit anderes erwartet? War es nicht schon anmaßend genug eine Entscheidung der Stadträte in Frage zu stellen?

Liebe Schildburg, der Demokrat mit seinen Handlangern war in den letzten Jahren nicht in der Lage die Attraktivität  unseres Geheimnisses populär zu machen. Bis Juli vergangenen Jahres zierten Moos, Laub , altes Geäst und Überwucherungen das Grabmal. Die Wege waren beinahe unpassierbar und für einen Bürger oder gar einen Touristen kaum auffindbar...

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Der Demokrat und Heines

 „Denk ich an Deutschland in der Nacht …“

facebook

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Heute hat es dir wohl die Literatur angetan und dazu noch einer deiner Lieblingsdichter, Harry aus Düsseldorf?

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„Schneller surfen in der Kreisstadt?“

schnellesinternet2

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

„Schneller surfen in der Kreisstadt?“ steht am 3. Juli 2013 in einer Pressemitteilung. Eine Grundversorgung sei erreicht. Die Stadtrandgebiete und Ortsteile könnten das Internet mit minimaler Geschwindigkeit nutzen, und die Haushalte um den Stadtkern erfreuten sich immerhin schon einer höheren Ausbaustufe. Eine Informationsveranstaltung im Stadttheater über schnelles Internet und die damit verbundenen Kosten soll es geben: Und eine Gesamtbefragung der Bürger.

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Urlaubsende und eine Nachricht vom Bergsee Ratscher

ente

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Bevor ich wieder zu Hause bin, schnell noch eine E-Mail. Stell Dir vor, am gestrigen Abend ging es zu wie in einem schlechten Film. Wir sitzen nahe Potsdam an einem See. Der ganzen Korona ging es richtig gut. Da muss ich nicht viel sagen: Ein gutes Abendbrot am Grill mit selbst gefangenen Forellen (natürlich mit amtlichem Angelschein), prima Gespräche und Witz, und plötzlich taucht eine Familie aus der Magdeburger Ecke auf, die wir vor einigen Jahren in den Masuren trafen. Wir waren happy. Im Gespräch sagten sie, dass sie eigentlich zum Bergsee Ratscher wollten, aber in Insiderkreisen kreisen wirre Gerüchte wegen des belasteten Wassers. Du kannst dir vorstellen, wie wir über die von Medien- und Provinzpolitikern gebastelten Enten diskutierten.

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Website-Suche Hildburghausen und ein paar aktuelle Anmerkungen

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Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Immerhin: Sieben „Hildburghäuser Persönlichkeiten“ würdigt die Website der Kreisstadt Hildburghausen, davon lebten sechs vorwiegend in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das ist schon arg dürftig.

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Zustand des Schlossparks in der Kritik

faulheit

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Ein Leimriether Stadtrat legt die Finger in eine alte Wunde, heißt es in der Tageszeitung. Und ein anderer Stadtrat antwortet ähnlich einer tibetanischen Gebetsmühle, nach „Unsere tägliche Agitation gib uns heute!“

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Stadttheater – eine positive Bilanz

konzept

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Hitze ist angesagt. Auch wenn heute immer alles hoch gespielt wird, haben wir es uns bei sommerlichen Temperaturen noch immer nicht angewöhnt, die Wirklichkeit wirklich wahrzunehmen. Mit einem Pressebeitrag komme ich einen Tag vor Sommeranfang nicht klar: „Stadttheater – Haus für alle Genres“. Da scheinen einige Wahrnehmungen abhanden gekommen zu sein. Toll, was uns der Herr Demokrat in heißer Begeisterung zum Theater unterjubelt. Selbst das Zeitungspapier begann vor Eigenlob zu triefen. Mut hat der Herr. Als ich heute durchs Städtchen lief und Leute ansprach, zeigte man sich vom Gedruckten nicht ganz so begeistert.

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Wählerstimmen

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Nur noch ein wenig unser Wählerstimmenbäumchen
gießen, dann haben wir Veilsdorf und jetzt noch
das obere Waldgebiet…

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Heute stehen ja mal wieder ganz interessante Artikel in der Presse. Die Kreis-FDP fordert doch tatsächlich, dass der Landtagsabgeordnete Tilo Kummer (Die Linke.) sein Amt als Vorsitzender des Umweltausschusses des Thüringer Landtages niederlegt. Er und unser Demokrat möchten, dass der Bergsee Ratscher nicht mehr als Badesee und damit Erholungsgebiet genutzt wird.

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Rechnen müsste man können

mathematik

Herr Hausen zu Frau Schildburg:

Na, heute ziehst du wieder ein Gesicht – wie die Katz, wenn’s donnert. Immer optimistisch bleiben, auch der Sommer wird endlich kommen.

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