Kategorie Schildburghausen

Zum Theresienfest ist uns Klamauk als

Moderation zu mäßig

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Frau Schildburg:

 Irgendwie steckt in dem Wort Moderation das Wort mäßig, hat aber in der Unterhaltung nichts im Sinne von bremsen zu tun. Die Moderation des Festumzugs zum Tag der Deutschen Einheit und zum Theresienfest auf dem Marktplatz Hildburghausen war reichlich altbacken, roch bis zum FDJ-Hemd und zum Gestank der DDR-Zweitakter. Die Namen der Vereine wurden manchmal verstümmelt, aus dem anfänglich erwähnten Schützenverein 1792 entwickelte sich plötzlich der Trachtenverein 1782 e.V.  Doch wer merkt das schon, man hatte sich plötzlich auf dem Marx-Engels-Platz gewähnt. Mit uns zieht der alte Geist...

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Denk‘ ich an die Welt am frühen Morgen oder

Nicht mal herbstlicher Glanz

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Frau Schildburg:

Man traut sich ja vor Arbeitsbeginn weder das Radio aufzudrehen, sich im Internet oder in der Lokalpresse zu informieren. Trump und Clinton sind die unbeliebtesten Präsidentschaftskandidaten, die es überhaupt jemals in Amerika gab, und die halten die Menschheit in Atem, beschäftigen weltweit eine Armee von Kommentatoren, Analysten und Profibesserwissern. Der Ausgang ist Show.
Der Hildburghäuser Haushalt ist endlich mit einer roten Null ausgeglichen. Wenn man darüber nachdenkt, wie Städte und Gemeinden in wirtschaftsstarken Jahren um die Finanzen kämpfen müssen, wird einem schlecht. Die Kanzlerin verspricht kreuz und quer durch die Welt Geld, nur für das eigene Volk scheint so sehr viel nicht mehr übrig zu bleiben...

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Suhler pleite, na und, Herr Genosse Poppenhäger

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Frau Schildburg:

Das Blättchen meldet heute am 21. September 2016 im Aufmacher, dass Suhl pleite sei. Immerhin weiß man das schon sehr viel länger. Man könnte es sicherlich intellektuell eleganter formulieren und salbungsvoll Argumente in die Welt streuen, warum das so ist, denn Schuld hat bei einer bestimmten politischen Klientel immer der politische Gegner. Kabarett real! Umso irrsinniger ist doch der Vorschlag, die einstige Bezirkshauptstadt Suhl die Kreisstadt von Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen und Sonneberg werden zu lassen. Dort sind mit sehr viel Fleiß und Sachverstand sowie dem Gemeinwohl der Bürger wirtschaftlich vorzeigbare Kreise entstanden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Herr Hausen:

Diese Hochzeit liegt gewiss nicht im Interesse der Bürger, aber auch...

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Brisante Nachrichten aus Freistaat und Städtchen

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Frau Schildburg:

Ist doch mal wieder die Nachrichtenlage interessant, schlimmer noch als die brisanten AdelsMitteilungen. Kaum zu glauben: Nun haben sie den Kulturminister (Die LINKE) in der Mache, weil er Dienstliches und Privates verwechselt. Woher soll das aber auch der Minister-Professor und Vorzimmer-Herr des tapferen Bodo wissen, vielleicht sind sie auch gerade dabei, sich abzuschaffen, in Schwerin klappt das schon ganz gut. – Breitbandausbau hat sich jetzt die Hildburghäuser LINKE auf die Wandzeitung geschrieben. Neulich hat der Propagandist der Truppe herumgelärmt, dass die CDU-regierte Stadt Schleusingen das schon lange hätte. Richtig, damals hatte Hildburghausen aber auch noch einen linken Bürgermeister, der sich jetzt a. D. nennt...

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Der herumgackernde Hühnerhaufen im Kanzleramt

Hühnerhaufen

Frau Schildburg:

Da hab‘ ich aber jetzt im Urlaub Bauchschmerzen bekommen. Das gute Essen war es nicht. Zwei Meldungen von www.t-online.de sind es vor dem Mittagessen am 2. September 2016. Die Kanzlerin distanziere sich von der Armenien-Resolution des Deutschen Bundestages, Stunden später besänftigt Regierungssprecher Seibert: „Davon könne nicht die Rede sein.“ Und auch aus dem Außenministerium kommen nur schöne Worte über Herrn Steinmeier. – Jetzt sind wir aber im Bereich der Charakterlosigkeit. Mit aller Konsequenz wird die deutsche Glaubwürdigkeit ausgetreten. Ich denke, dass ich die Welt noch einigermaßen verstehe, viele meiner Mitbürger haben da wohl Probleme. Vielleicht habe ich in meiner ungestümen Art nur alles falsch aufgefasst. Das wird es sein.

Herr Hausen...

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Schildburg und Hausen reichlich daneben!

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Frau Schildburg:

Eine Hektik im Städtchen. Ich war zum Einkaufen, um Sonderangebote einzuholen, Rabatte zu testen und das Kaufverhalten meiner Mitbürger zu beobachten. Seit gestern steht es bei t-online im Netz und heute auch im Blättchen, Vorsorge sollte betrieben werden. Ganz wirr bin ich schon, was da die hochwohllöbliche schwarz-rote Bundesregierung konzipiert hat, da hält mein goldiges Gemüt nicht mehr mit, und ich bin so stolz auf schwarz-rot-gold. Seit Ende des Kalten Krieges denkt man angeblich nach, wie das geplagte deutsche Volk mit seinen Gästen über die Runden kommt. 2012, vor vier langen Jahren, hat man eine Konzeption in Auftrag gegeben. Wenn ich in diesem Tempo arbeiten würde, hätte mich mein Arbeitgeber schon längst gefeuert, aber ohne Widerspruch und Arbeitsgericht...

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Das ist Schlamperei und kein Gedenken

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Frau Schildburg:

Lieber Hausen, entsetzt war ich, als ich heute mein Auto im unteren Teil der Hildburghäuser Gerbergasse kurz parkte. Die Gedenkstele, ohnehin versteckt, hinterließ in mir einen sehr ungepflegten Eindruck. Da lag noch u. a. ein vergammeltes Blumengebinde aus längst vergangenen Monaten, ferner sprießt Unkraut und hinter dem Stein liegt Müll. Das macht auf die Besucher keinen guten Eindruck.

Herr Hausen:

Das ist ein Problem und wiederholt sich mit Regelmäßigkeit seit dem Jahr 2005. Ich vergreife mich nicht daran, denn die Schändung eines Grabes und auch einer Gedenkstätte ist im Judentum sehr verwerflich. Unerlaubt möchte ich nicht daran hantieren, das könnte auch „anders“ ausgelegt werden...

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Armer Zehntklässler in den Mühlen der Unfähigkeit

Regierung - genug Irre

Frau Schildburg:

 Lauinger zeigt deutlich, wie sehr die ruhmlose Regierung des Freistaates Thüringen ihre Ämter für den eigenen Vorteil missbraucht. Vor Rührung könnte man beinahe Mitleid bekommen. Egal, was der Herr Minister Dieter Lauinger alles erzählt, der Sohn hätte eben später die Prüfung nachholen müssen. Aber man sah wohl sein Sonderstipendium für ausgezeichnete Leistungen in Gefahr, wenn er sich dadurch eine schlechtere Note eingefangen hätte. Als Justizminister könnte Lauinger es seinem Sohn auch so nebenbei bezahlen, es hätte ihm nicht wehgetan. Also muss er mit den Konsequenzen leben. Willkommen im Club der Doofen. Mehr fällt mir hier nicht mehr ein. Über die gescheite Bildungsministerin, Frau Dr. phil...

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Breitband-Internet schläft noch,

ist vermutlich Scheiße!

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Frau Schildburg zu Herrn Hausen: 

Der Landkreis Hildburghausen will sich für ein leistungsfähiges Internet in seinen Kommunen stark machen. Dazu sollen Infrastrukturmaßnahmen zum Breitbandausbau zentral koordiniert werden“, das ist am 9. August 2016 im Blättchen zu lesen.

Herr Hausen: 

Wenn das nicht schon zu spät ist. Zwei Bürgermeister und 24 Stadträte (die Stadträtinnen sind hier mit eingeschlossen, wenn sich vielleicht wieder ein gleichgestelltes Spinnerchen über die Formulierung aufregt) haben ihre Unfähigkeit nachgewiesen. Hier ist nur noch Klartext angesagt. Treffend nannte Landrat Thomas Müller den Vergleich: „Der Breitband-Ausbau ist sogar wichtiger als der Straßenbau.“
Wir sagen, der hat absoluten Vorrang. Als Breitba...

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Das fiel uns in Hildburghausen auf

Fischertreppe

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Gestern parkte ich bei meiner Lieblingscomputerfirma Ankosoft an der Werraseite der Schlossparkpassage, und ich war entsetzt, wie das Umfeld Richtung Kanalabfluss aussieht. Alles ist mit Unkraut überwuchert, die Brennnesseln ragen meterhoch, wahrlich kein schöner Anblick. Selbst die Enten fühlen sich nicht mehr wohl, die die Werra für ihre Wasserrutschpartien nutzen, noch vor Wochen ein Werrabild zum Liebhaben. Angler mussten sich wohl an den sogenannten Fischtreppen einen Trampelpfad schaffen, um das Wasser zu erreichen. Unglaubliche Schlamperei!

Herr Hausen:

Das wissen die meisten Leute nicht mehr...

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