„Die Stadt leidet unter der Attraktivität …“

und unter unattraktiven Geschäften blüht die Stadt auf –
Vermutlich sind wir alle doof!

Seltsam, was Herr Genosse Steffen Harzer als Kommentar zum „Freies Wort“-Artikel „In Sachen Parkplätzen noch jede Menge freie Spitzen“ vom 10.11.2016 im Internet schreibt.

Wer Steffen Harzer ist? WIKIPEDIA und der Landtag des Freistaates Thüringen schreiben über ihn, dass er 1960 geboren worden ist, dass er Dipl.-Ing. und Verwaltungsfachwirt ist, dass er „Ein deutscher Politiker (Die LINKE.)“ sei, Landtagsabgeordneter in Thüringen (Listenplatz Wahlkreis 20 Hildburghausen II – Sonneberg II, seinen Sitz hat er in Meiningen Schmalkalden-Meiningen I und II), seit 2010 ist er Mitglied des Bundesvorstandes der Partei Die LINKE., seit 1990 Mitglied des Kreistages des Landkreises Hildburghausen und Fraktionsvorsitzender, von 1996 bis 2014 amtierte er als Bürgermeister von Hildburghausen und lässt sich heute gerne als „Bürgermeister a. D.:“ titulieren. Im Thüringer Landtag ist er Sprecher für Energiepolitik und Klimaschutz der Fraktion Die LINKE.

Die Frage ist: Was muss man da alles rauchen und trinken, um einen solchen Text zu formulieren? Wir haben uns erlaubt, einige auffällige Kleinigkeiten anzustreichen, es gäbe noch mehr zu sagen, sehr viel sogar.

kommentar-harzer

Wie sagte doch Harzer im Wahlkampf 2014?

„Ich bin ein politisch denkender Mensch, der etwas bewegen will“

Richtig, er hat schon viel bewegt – Unmut!

  • Seltsam  schreibt:

    Da merkt man erstmal, wie viel Hirnmasse seine Wähler haben. Leider ist das so. Hildburghausen ist genügsam. Möglichst immer an der Seite von Extremisten. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts hat es bewiesen.

  • Richard  schreibt:

    Peinlich, peinlich, was aus dem Hildburghäuser a. D. geworden ist, scheinbar war noch nie viel da… Hirnmasse meine ich…

  • Drachentöter 2.0  schreibt:

    Hallo Kerzenlicht 1016, der Vorschlag ist doch sehr utopisch. Genau diese Sorte Mensch hat sich ja wählen lassen, um nicht arbeiten zu müssen. Und Steuergelder verbraten, ist doch die einzige Qualifikation die sie haben. In 40 Jahren SED-Diktatur haben wir es doch selbst erlebt, dass es sehr viele Menschen gibt, die Fähigkeiten besitzen, außerhalb des Kopfes zu denken.
    Schaut man tiefer, erkennt man die kognitive Dissonanz.

  • Lisa  schreibt:

    Von wegen SETZEN!, RAUSWERFEN oder NICHT WIEDER WÄHLEN. Er blamiert im Nachgang Hildburghausen noch, zumal er kritisiert, was er mit zu verantworten hat. – Schlimm ist, dass dieser Typ mit an der Gebietsreform herumbastelt. Aber wir sind von ihm gewöhnt, dass bei ihm morgen nicht gilt, was er heute sagt! Es gibt Menschen, die zu allen Fragen der Menschheit Antworten haben, auch wenn sie primitiv gestrickt, populistisch verkleidet und im Prinzip untragbar sind, eben geschmacklos.

  • WilliWillsWissen  schreibt:

    Herr Harzer – Setzen! 6 für Inhalt, Ausdruck, Rechtschreibung und Grammatik!

  • Kerzenlicht 2016  schreibt:

    Es wird Zeit, dass es eine „konzertierte Aktion“ gibt, dass solche Typen nicht mehr gewählt werden und für ihr beinahe Nichtstun monatlich hohe Steuerbeträge als Staatsgeschenke verbraten. Wer Harzers Biografie liest, merkt sehr schnell, dass er eine hochgebildete Fachkraft ist. Solche Leute werden bei der momentanen Konjunkturlage dringend in der Wirtschaft gesucht. Also, frisch ans Werk, ordentlich arbeiten und nicht nur Sprüche klopfen!

  • Herr schmeiß Hirn runter  schreibt:

    Unglaublich. Das Volk scheint sehr zufrieden über den Geist und Sachverstand mancher Regierender zu sein. Das ist doch unterste Schublade. Höchst interessant sind übrigens seine protokollierten Landtags-Redebeiträge im Netz. Wenn er noch ein wenig übt, dann ist er reif für eine rot-rot-grüne Bundesregierung. O sancta simplicitas! O heilige Einfalt! Am 11.11. hätte er es sicherlich als karnevalistischen Beitrag verkaufen können, der Herr „Bürgermeister a. D.“

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