Endlich haben die Kulturnächte oder die seit Jahren deutschlandweite „Lange Nacht der Museen“ Hildburghausen erreicht.

maennertag

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Hast Du es gelesen? Endlich haben die Kulturnächte oder die seit Jahren deutschlandweite „Lange Nacht der Museen“ Hildburghausen erreicht.

Herr Hausen:

Ja, das wurde auch Zeit. Mit der Besucherquote war man auch ganz zufrieden. In der Nacht vom 10. zum 11. Mai findet die offizielle Eröffnung der 10. Regionalen Museumsnacht im „Otto-Ludwig-Museum“ im Eisfelder Schloss unter der Schirmherrschaft der drei Landräte von Coburg,Hildburghausen und Sonneberg statt. Eine länder- und landkreisübergreifende Museumsnacht, in der sich besonders die kleineren Museen mit ihren Schätzen präsentieren können. Schalkau und BadRodach sind von Anfang an dabei. Inzwischen nehmen 10 kleine Museen daran teil. Sie brachten es zusammen  in einer Nacht schon auf 6.000 Besucher, das Interesse nimmt weiter zu. Vielleicht wird sich auch eines Tages Hildburghausen daran beteiligen.

Frau Schildburg:

Gemach, gemach, lieber Hausen, ein Schritt nach dem anderen. Die kleine Kulturnacht letzte Woche ist immerhin ein Anfang. Sollten die prognostizierten Busse kommen, braucht sich Hildburghausen nicht mit Peanuts abzugeben, dann strömen die Massen aus der ganzen Welt in unsere Stadt. Bleiben sie aus, denken sie vielleicht doch darüber nach?

Herr Hausen:

Wie ich dich kenne, hast du noch nichts „Verdächtiges“ in „Vorbereitung“ zu Himmelfahrt getrunken. Ich träume mit dir für Hildburghausen. Vermutlich stört mich kein Touristenbus, wenn ich die Straße überquere. Aber ein Gedanke bewegt mich schon seit vielen Jahren. Wir haben in Hildburghausen durchaus ein großes Potenzial tüchtiger, wissbegieriger und heimatverbundener Bürger, nahezu in jeder Altersgruppe. Die „Historischen Abende“ sind ein lobenswerter Anfang. Was hältst du von einem Museumsverein, von einem Sponsoring zu historischen Projekten. Hildburghausen hat doch enormen Nachholbedarf. Hier könnten sich viele Menschen nützlich machen, von mir aus auch profilieren. Themen und Projekte gäbe es genügend Vor allem die Touristen sind, das Stadtmuseum und die Kirchenführungen in der Christuskirche ausgenommen, reichlich alleingelassen. Eine große Website für Historisches aus Hildburghausen wäre sicherlich ausgezeichnet. Darüber müssen wir uns demnächst ausführlich besprechen. Auch die Meinung unserer Leser ist interessant. Schreiben Sie uns bitte, für Vorschläge sind wir sehr dankbar.

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