Lust auf weiterso?

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

An der Kurve der Dr.-Moritz-Mitzenheim-Straße/Unteres Kleinodsfeld hat es mich heute vor Lachen bald ausgehebelt. Lust auf DIE LINKE mit den beiden durchgebalkten Wörtern Keine und Weiterso. Ein Weiterso mit der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE in der Rot-Rot-Grünen Pleiteregierung in Thüringen wäre schon eine Zumutung, die sind bekanntlich um ihren tapferen Twitter-Bodo nur noch mit ihren schwachen Kräften bemüht, ihre Pöstchen zu halten. Regiert wird doch dort schon lange nicht mehr, nur noch das Chaos der Machtbesessenheit und der Besserwisserei verwaltet.

Herr Hausen:

Liebe Schildburg, da bist du doch sicherlich wesentlich zu schnell an dem AgitProp-Aufsteller vorbeigesaust und das nahe der Polizei, ich komme ins Grübeln. Die linken Weltverbesserer wollen, dass es in Deutschland nicht mehr so mit „weiterso“ funktioniert , dass die Leute Lust bekommen mögen auf die LINKE. Na, unter Lust verstehe ich etwas anderes, und lustig wäre das gewiss nicht, wenn eine ähnliche Unfähigkeitsregierung wie in Thüringen dann auch in Berlin unser Deutschland mit all seinen Irrungen und Wirrungen regierte. Da muss man sich wirklich fragen, wieviel Anstand der brave Bürger in Deutschland besitzt, wer den roten Bonzen solchen Beifall zukommen lässt. Man muss sich nur einmal im öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramm die Berichterstattung und die Talk-Shows anschauen, welche hohlen Phrasen da von Wagenknecht, Bartsch, Kipping, Riexinger u. a. verbreitet werden. Es lohnt sich, die einmal aufzuschreiben, da kommt nicht viel, nur ganz wenige Propagandasätze – ohne Substanz, und das Propaganda-Konglomerat wird im Publikum eifrig und aufgeregt beklatscht.

  • Kerzenlicht 2017  schreibt:

    Man kann so wunderbar um den Hildburghäuser Irrgärten auf dem Philosophenweg spazieren gehen und über Gott und die Welt nachdenken. Verschandelt bzw. der Blick wird gegenwärtig verstellt durch die unsinnigen Wahlplakate. man kann mit so wenig Mitteln die Welt verhunzen. Geistige Umweltverschmutzung. An der Brücke zur einstigen Charlottenstraße (Zetkinstraße) hängt Gysi, der Dampfplauderer, für den es bekanntlich kein Thema gibt, das er nicht kommentiert, oftmals recht volksdümmlich. Mit großen Lettern steht „STIMME DES OSTENS“. Ich komme aus dem Osten, meine Stimme ist das nicht. Ich dachte, wir hätten inzwischen Deutschland. Die LINKE Spalterpartei spaltet wieder in Osten und Westen. Gottlob hat diese Volksverhetzung der Neo-Kommunisten bald ein Ende.

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