Minus mal Minus ist Plus und der Hildburghäuser Rülps

 

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Harzer ist mal wieder in Sonneberg aufgetaucht, im Wahlkreis Hildburghausen II/Sonneberg II hat er seinen Listenplatz der SED-Nachfolgepartei Die LINKE. Sein Büro hat er kurioserweise in Meiningen. Jetzt will er es wohl wissen, vermutlich ist er zu Höherem geboren. Aber das geht mich nix an. Laut – wie so oft – ist er in Sonneberg geworden, der SED-Bezirksparteischulschüler des Herbstes 1989, und mit dem Coburger SPD-Landrat hat er sich angelegt, der ihm zwar körperlich unterlegen, aber geistig mindestens drei Nummern höher steht. In den Bundestag will der Politikabsahner Harzer, dabei sollte er eigentlich ordentlich arbeiten, er bringt doch ohnehin nicht viel auf die Reihe. Rülps, sage ich!

 

Herr Hausen: 

„Sag‘ mir, wo du stehst“, hieß die FDJ-Song-Parole. Stell‘ dir vor, die CDU hätte die Kreisgebietsreform angeschoben, wäre Harzer  d e r   Gegner der Kreisgebietsreform gewesen. Wenn du bei diesem Schlaumeier etwas erreichen willst, musst du genau das Gegenteil sagen. Ich kenn‘ ihn doch, oder du musst ihm vermitteln, dass er eine gute Idee hatte. Wir hatten das schon einmal 1993/94, auch auf „Schildburghausen“ war es schon mal eingestellt. In dem Falle wiederholen wir uns gerne und hoffen auf Weiterverbreitung. Einen reichlich dreistelligen Geldbetrag hatte er damals der Bürgerinitiative „Hibu Beugt Niemand“ zur Verhinderung der von der CDU angezettelten Kreisgebietsreform aus seiner Privatschatulle spendiert und einen richtigen Kampfplan nach SED-Art entwickelt. Wir hängen das Werk Harzerscher Art nochmal an, das damals schon eine Nummer zu heftig war. Der Hildburghäuser Sprücheklopfer ist schon eine Nummer für das Panoptikum, kaum wohl für den Bundestag.

 

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