Frau Schildburg in einer eMail an Herrn Hausen am 26. September 2017

Guten Morgen, lieber Hausen,

da gibt es in Deutschland momentan eine mächtige Katerstimmung wegen der fehlenden Kader. Da sollten sich die Damen und Herren Politiker doch endlich mal ihren Umgang mit der demokratisch gewählten AfD überdenken. Immerhin ist sie drittstärkste Partei geworden, in Thüringen sogar zweitstärkste. Und da die sogenannten Altparteien schon bei der Gründung der AfD im national-frontalen Einheitschor erklärten, dass sie mit diesen Schmuddelkindern nicht im gleichen Sandkasten spielen, macht man allenthalben jetzt lange Gesichter, und man wird wählen und wählen, bis niemand mehr Lust zum Wählen hat. Die Mitglieder und deren Wähler dürfen bislang zwar fleißig arbeiten, aber mitregieren dürfen sie nicht...

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Das Naivchen aus dem Taunus

Eva Rupperts Briefe an Erich Honecker

Im ehemaligen Ostberlin steht die DDR-Nostalgie-Industrie in voller Blüte! Ein rundes Dutzend einstiger DDR-Verlage verbreiten in Memoiren prominenter DDR-Rentner und angeblichen Aufklärungsschriften ein derart geschöntes Bild des SED-Staates, dass man heute noch bedauert, dort nicht gelebt zu haben! Wenige Wochen, nachdem am 6...

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Kaum überbietbare Realsatire pur

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

 Nach dem Haarewaschen habe ich heute keinen Fön gebraucht. Das Kopfschütteln nach dem „Thüringen-Journal“ ließ meine Haartracht von alleine trocknen. Uwe Höhn, noch vor wenigen Stunden stellvertretender Landtagspräsident, jetzt kommt der befördernde Abstieg als Staatssekretär ohne Landtagsmandat in die Politikniederungen, der Verfechter des gigantischen Großkreises Südthüringen. Da kann natürlich ein unvoreingenommenes Bild in die Politik eingebracht werden, seltsam, Herr Bausewein, eigentlich müsste er Brausewein heißen, hatte mal wieder einen genialen Personalvorschlag. Hat da jemand was geraucht? Das brachte selbst die eigenen Genossen in Wallung. Keiner braucht ihn, aber ab und an steigt er aus den Niederungen der Provinz auf...

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Lust auf weiterso?

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

An der Kurve der Dr.-Moritz-Mitzenheim-Straße/Unteres Kleinodsfeld hat es mich heute vor Lachen bald ausgehebelt. Lust auf DIE LINKE mit den beiden durchgebalkten Wörtern Keine und Weiterso. Ein Weiterso mit der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE in der Rot-Rot-Grünen Pleiteregierung in Thüringen wäre schon eine Zumutung, die sind bekanntlich um ihren tapferen Twitter-Bodo nur noch mit ihren schwachen Kräften bemüht, ihre Pöstchen zu halten. Regiert wird doch dort schon lange nicht mehr, nur noch das Chaos der Machtbesessenheit und der Besserwisserei verwaltet.

Herr Hausen:

Liebe Schildburg, da bist du doch sicherlich wesentlich zu schnell an dem AgitProp-Aufsteller vorbeigesaust und das nahe der Polizei, ich komme ins Grübeln...

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Jetzt gehet’s looos …

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Hast du denn heute im freien Lokalblättchen unseren Bundestagskandidatensonnenschein gesehen? Der sieht schrecklich aus, schläft er jetzt unter der Brücke? Aber vielleicht sind ihm auch nur die Rasierklingen ausgegangen. Aber immerhin, sein Aussehen passt, so sehe ich es, zu seinem Charakter, eben etwas wirr und poltrig. Bei allen Vorbehalten zum Bundestag und seinen Parteien, ob er aber da hinpasst? Da hätte ich schon Fragen, aber immerhin der Duden gehört jetzt laut Internet zu seinen Lieblingsbüchern. Vielleicht erklärt man es ihm auch noch.

Herr Hausen:

Er ist mir eigentlich reichlich egal, wenn nicht Arbeitslose einen Bruchteil dessen bekämen wie er. So einer richtigen Arbeit geht er aus meiner Sicht nicht nach...

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Theater, Theater …

Frau Schildburg singt voller Inbrust wie dermaleinst 1980 beim Eurovisions-Wettbewerb Katja Ebstein:

Theater, Theater
Sie setzen jeden Abend deine Maske auf
Und sie spielen
Wie die Rolle es verlangt
An das Theater haben sie ihr Herz verkauft
Sie stehn oben und die unten schaun sie an.

Schau‘ nicht so theatralisch, lieber Hausen, mir fällt bei dieser Freistaatsregierung bei allem guten Willen nun gar nichts mehr ein...

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Privatbrauerei Metzler in Dingsleben

Gratulation!

Unser alter Herr Hausen (Hans-Jürgen Salier) hat so ganz „nebenbei“ ein inhaltsreiches Buch geschrieben, das zum Brauhausfest am 20. August 2017 in Dingsleben nach 12 Uhr Premiere hat. Dort können die Bücher signiert werden.
Sicherlich freuen sich auch unsere Leser auf das Ereignis.
Auf ein Wiedersehen,

Ihre Frau Schildburg

Hans-Jürgen Salier

Auf dem Weg zum Erfolg.

Die Privatbrauerei Metzler in Dingsleben.
Eine Familien- und Firmengeschichte.

Gebundene Ausgabe

August 2017

Preis: EUR 24,90

Im Jahre 1895 begann August Metzler in seinem Südthüringer Heimatdorf Dingsleben erstmals Bier zu brauen. Dies war der Beginn einer außerordentlichen Erfolgsgeschichte. Die Privatbrauerei Metzler wird heute in fünfter Generation geführt...

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Erfolgsgeschichte einer kroatischen Familie

Frau Schildburg zu Herrn Hausen: 

„Herr Hausen, Herr Hausen! Ich weiß nicht, was da vor sich geht, doch in unserem beschaulichen Hildburghäuser Landkreis scheint sich ein Sommermärchen ereignet zu haben!
Ausgerechnet in dem kleinen Dörfchen Bockstadt bei Eisfeld, hier hat sich die Geschichte abgespielt. Hast Du etwas darüber mitbekommen?“

Herr Hausen:

„Ja Frau Schildburg, Du hast recht. Ich habe den Artikel gelesen.
In Bockstadt gibt es den Familienbetrieb SalierDruck. Es ist eine Digitaldruckerei, die vorrangig Aufkleber und Werbeschilder produziert.
Seit Monaten suchten sie nach einem geeigneten Drucker, doch hier in der Gegend war einfach kein geschultes Fachpersonal zu finden. Doch dann, so schrieben sie, kam eines Tages eine Bewerbung per E-Mail...

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Der Weg zur Gesinnungsschnüffelei ist längst betreten

Frau Schildburg zu Herrn Hausen:

Die Retter der Demokratie sind unterwegs. Ich lese gerade auf Seite 3 der Regionalzeitung im Vorspann eines Artikels: „Rechtsrock-Konzerte wie in Themar finden auch statt, weil nicht alle Unternehmen sich weigern, mit Neonazis Geschäfte zu machen. Oder Firmen gar nicht wissen, mit wem sie sich einlassen.“
Dann wird eine Zeltverleihfirma in Erfurt hervorgekramt und öffentlich vorgeführt. … Kaum zu glauben!
Einige Zeilen weiter lässt der Journalist den tapferen Bodo aus der glorreichen Freistaatsregierung zu Wort kommen, dem es immer ein Herzensbedürfnis ist, der geknechteten Menschheit die Welt aus seinem kleinen Fokus zu erklären. Der Redakteur schreibt: „Dass ausgerechnet dieses Unternehmen offenbar unwissentlich das Zelt für ein Neonazi-K...

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Die Unglaubwürdigkeit der Linksregierung

Liebe Leser,
Auf unseren Seiten gibt es keine Parteienunterstützung, aber in diesem Falle geht es um Wahrheit und Demokratie gegen die Lügen der Nachfolge-SED.

Ihre Frau Schildburg und Herr Hausen


Sehr geehrte Damen und Herren,

bereits im Mai 2016 habe ich die Landesregierung um eine Bewertung bezüglich der Tatsache gebeten, dass immer häufiger Rechtsrockkonzerte unter dem Deckmantel der politischen Kundgebung stattfinden. Auf einer analytischen Aussage aufbauend, hätten rechtzeitig Gegenmaßnahmen abgeleitet werden können. Im Vorfeld meiner Anfrage (2016) hatte ein Hasskonzert mit 3500 Teilnehmern in Hildburghausen stattgefunden. Im Jahr davor (2015) waren es bereits 1500 Teilnehmer.

Als Antwort auf diese Frage (Frage 4, Dokument beigefügt) erhielt ich von Innenstaatssekretär Götze...

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