Dicke Schlappe für den Bürgermeister und seine Stadträte!

„Ein natürlicher Nachteil der Demokratie ist, dass sie denen die Hände bindet, die es ernst mit ihr meinen.“ Zitat Präsident Václav Havel

Wir haben nicht gewonnen, aber von denen, die abstimmten, die absolute Mehrheit!

Von 9887 Stimmberechtigten haben sich 2394  Bürger an dem Bürgerentscheid beteiligt.

Auf die Frage:  Stimmen Sie für eine Graböffnung und anthropologische Untersuchung der sterblichen Überreste im Grab der Dunkelgräfin auf dem Schulersberg in Hildburghausen?

Ergebnis:

Ja
738 Stimmen
30,9 %
NEIN
1656 Stimmen
69,1 %
Wahlbeteiligung
24,3 %

Allerherzlichsten Dank für die Unterstützung an die  1656 echten Hildburghäuser!  Ihr seid wunderbar!

Immerhin ist es bei nur drei Wahllokalen eine noch nicht mal so schlechte Wahlbeteiligung...

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Ein paar Nebenbeigedanken zur Podiumsdiskussion am 17. April 2013

Rollende Busse aus Frankreich, vielleicht sogar ein riesengroßer Parkplatz in der Marienstraßeein neues Café auf dem Stadtberg (Schulersberg) mit Blick auf die Stadt– so lauteten die eifernd diskutierten Träume der Befürworter in der von Peter Lauterbach souverän geführten Veranstaltung. Der Gastronomie in Hildburghausen wird eine blühende Zukunft vorausgesagt, denn die Hildburghäuser Bürger gehen viel zu wenig in die Kneipe. 

Nach Aussage des Bürgermeisters haben die Bürger der Stadt Hildburghausen selbst Schuld daran, dass nun das Grab geöffnet werden könnte. Denn sie haben sich über viele Jahre nicht für die Dunkelgräfin interessiert, was ich sehr bezweifle. Vor Jahren lud Herr Harzer einmal zum Essen namens Dunkelgräfin, kein Bürger wollte daran teilnehmen...

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Wir brauchen Ihr NEIN und bitten um Ihre Unterstützung!

Bürgerentscheid am 21.April 2013

Wir brauchen Ihr
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NEIN

und bitten um Ihre Unterstützung!

Mit einer falschen DNA soll unsere Madame Royale untersucht werden. Das ist nicht notwendig und für Hildburghausen eher schädlich.  Das Vorzeigeprojekt des mdr, der Schiller-Code, entpuppte sich für Weimar als Schiller-Pleite. Die Schiller-Gruft ist nun leer.

Das mdr-Projekt wird Hildburghausen in der Wahrheitsfindung nur zurückwerfen. Die Meinungen der Bürger sind gespalten. Für eine erfolgreiche Entwicklung benötigt Hildburghausen eine solche Atmosphäre nicht. Die immer wieder zitierte DNA des Dauphin (des Thronfolgers, jüngerer Bruder der Marie-Thérèse Charlotte von Frankreich) ist, wie seriöse Quellen aussagen, nicht echt...

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„Viele entscheiden per Brief“

Im heutigen Beitrag Freies Wort „Viele entscheiden per Brief“  wird in einem Interview  noch einmal der Ablauf einer Briefwahl von Justiziar Wolfgang Schwarz sehr gut erklärt.

Entscheidend für uns ist in diesem Beitrag, das Hildburghausen aktuell zum 12. April 2013    9901Stimmberechtigte zählt. Das bedeutet, wir brauchen nicht nur 15 Prozent, sondern  20 Prozentder stimmberechtigten Bürger, die eine Nein-Stimme abgeben.
Das wären dann 1980 Stimmen Nein-Simmen bzw. beteiligen sich mehr als  3980 Bürger, benötigen wir die Mehrheit.

Alle Bürger müssen am 21. April 2013 zum Bürgerentscheid bei der Frage: Stimmen Sie für eine Graböffnung  und anthropologische Untersuchung der sterblichen Überreste im Grab der Dunkelgräfin auf dem Schulersberg in Hildburghausen? E...

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Wir wollen für Hildburghausen diesen Mythos erhalten.!

Die Stadt Hildburghausen hatte  in den letzten Jahren zu wenig Interesse um die Attraktivität ihres Geheimnisses populärer zu machen. Bis Juli letzten Jahres zierten Moos, Laub, altes Geäst und Überwucherungen das Grabmal, die Wege waren beinahe unpassierbar und für einen Bürger oder gar einen Touristen kaum auffindbar. Für eine Stadt mit dem Beinamen „Der kleine Klassiker“ ist das eine Mißachtung des historischen und kuturellen Erbes. Die Bürger hätten diesen Zustand geduldet, also trügen sie die Schuld – so die Meinung des Bürgermeisters und einiger Mitarbeiter der Stadt in der Theaterveranstaltung des mdr im Oktober letzten Jahres.

Bezeichnend ist die Gründung des Interessenkreises  „Madame Royale“ – aus unserer SichtInitiator der Exhumierungskampagne –  i...

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Unsere aufrichtige Anteilnahme für die Angehörigen von Helga Rühle v. Lilienstern

Unsere aufrichtige Anteilnahme für die Angehörigen von Helga Rühle v. Lilienstern

Im Oktober letzten Jahres durften wir noch ihren 100. Geburtstag feiern!

Wir sind Ihr dankbar, dass Hildburghausen, belegt durch Ihre akribischen Forschungen, eines der größten europäischen Geheimnisse für sich beanspruchen darf.

Es ist uns eine Ehre, dieses Geheimnis für die Stadt Hildburghausen zu wahren.

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Bewahrt das Geheimnis für Hildburghausen!

Bewahrt das Geheimnis für Hildburghausen, ein größeres Geschenk kann es eigentlich gar nicht geben! Nur dieser  Mythos  kann Hildburghausen in Sachen Tourismus vorwärts bringen, doch dazu muss man es verstehen!

„Jedes Jahrhundert bringt rätselhafte Menschen und geheimnisvolle Begebenheiten, und immer wieder sind es diese, welche unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen, weil das Rätselhafte, das Mysteriöse einen besonderen Reiz auf uns Menschen ausübt. Soweit es sich um Personen und Vorkommnisse aus den gewöhnlichen Gesellschaftskreisen handelt, wird der Kreis der Neugierigen meist nur ein eng begrenzter bleiben. Man erzählt sich eine Zeit lang von diesen Geschehnissen; dann geraten sie wieder in Vergessenheit...

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Richter lehnen Eilantrag zur «Dunkelgräfin» ab

Hildburghausen – Die Hildburghäuser können aller Voraussicht nach wie vorgesehen am 21. April über die Exhumierung der «Dunkelgräfin» abstimmen. Das Verwaltungsgericht Meiningen wies nach eigenen Angaben vom Dienstag den Eilantrag einer Stadträtin gegen den geplanten Bürgerentscheid als unzulässig zurück. Die Stadt dürfe einen rechtmäßigen Bürgerentscheid keinesfalls aus Kostengründen ablehnen, hieß es unter anderem vom Gericht.

Die Kommunalpolitikerin – die in einem anderen Verfahren gegen den Stadtratsbeschluss zur Exhumierung klagt – wollte erreichen, dass der Bürgerentscheid bis zu dieser rechtlichen Klärung ausgesetzt wird. Damit wären der Stadt Kosten von mehr als 6000 Euro erspart geblieben...

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Bürgerentscheid: BI empört sich über Stopp-Absicht

„Bürgerentscheid: BI empört sich über Stopp-Absicht“, dem stimmen wir nicht zu.

Der Artikel vom 3. April 2013 in „Freies Wort“ unter der Überschrift „Gericht soll Bürgerentscheid stoppen“ wurde wohl von damaligen Mitgliedern der Bürgerinitiative „Gegen die Exhumierung der Dunkelgräfin“ missverstanden bzw. von der Presse nicht eindeutig dargestellt. Es geht hier nicht um die Überprüfung, dass alle rechtlichen Vorgaben auf dem Weg zum Bürgerentscheid eingehalten wurden. Es handelt sich um eine Überprüfung vom Verwaltungsgericht Meiningen, ob der Stadtratsbeschluss 437/2012 vom 27.06.2012 zur „Exhumierung der sterblichen Überreste im Grab der Dunkelgräfin“ überhaupt seine rechtliche Gültigkeit besitzt.

Erinnern wir uns an den Abend des 27.06.2012...

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Dunkelgräfin exhumieren? Freies Wort lädt zur Debatte

Hildburghausen – Soll man das Grab der Dunkelgräfin auf dem Schulersberg öffnen, um Gewissheit über ihre Identität als „Madame Royale“ zu bekommen? Das können die Hildburghäuser nun per Bürgerentscheid selber bestimmen. Der Ausgang ist offen – schließlich gehen die Meinungen weit auseinander; selbst innerhalb von Familien wird, so hört man, heftig debattiert. Vor dem Urnengang in zweieinhalb Wochen will Freies Wort allen interessierten Lesern deshalb noch einmal Gelegenheit geben, alle Argumente für und gegen einen DNA-Test an den Überresten der 1837 gestorbenen vermeintlichen Königstochter abzuwägen. Wir laden zu einer öffentlichen Podiumsveranstaltung ein. Unter dem Titel „Mythos Dunkelgräfin: Pro und contra Exhumierung“ diskutieren Experten und Bürger am Mittwoch, dem 17. April, um 18 Uhr im Historischen Rathaus.

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